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Wassertiefe – Echolot?

Die minimale Wassertiefe, ab der ein Echolot zu funktionieren beginnt, hängt vom jeweiligen Modell ab. Denn heute gibt es zig Produzenten, jeder von denen in der Regel mehrere Echolotmodelle für Futterboote anbietet. Diese unterscheiden sich dann durch ihren Preis und ihre Ausstattung aus. Doch als Richtwert gelten 70 Zentimeter. Das liegt sowohl an technischen Besonderheiten von Echoloten als auch an der Tatsache, dass die meisten Fische, auf die Angler aus sind, in einer Tiefe von 70 Zentimeter oder darüber hinaus schwimmen. Und wenn der Fischer auf der Suche nach einer Fischart ist, die eher in der Nähe vom See- oder Flussboden, dann ist für sie die maximale messbare Tiefe des Echolts von Bedeutung. Und diese liegt je nach Modell zwischen 25-35 Metern.

Echolote mit Fischfinder für Futterboote

Ist ein Echolot mit einem Fischfinder ausgestattet, so misst es nicht nur die Tiefe des Sees oder des Flusses, sondern auch die Tiefe, in der sich die gefundenen Fisch befinden. Allerdings erfolgt die Angabe der Tiefe, in der sich die gefundenen Fische befinden, nicht zentimetergenau, sondern meistens mit einer Genauigkeit von 1-3 Mtern. Ausnahmen bilden nur besonders teure Modelle, die für professionelle Fischer entwickelt wurden.

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